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LÜFTUNGSTECHNIK
1.
Be- und Entlüftung von Maschinen:
- Ind. Absaugung mittels Ventilatoren aus dem Maschinenraum, thermostatisch
gesteuert oder über potentialfreie Ansteuerung der jeweiligen
Betriebszustände der Maschinen, Nachströmöffnung
über Stellklappen mit entsprechendem elektrischen Antrieb.
- Direkte Warmluftabfuhr über ein Kanalsystem aus dem Maschinenraum,
thermostatisch geregelte Umluftsteuerung zur Frostfreihaltung
des Maschinenraumes, Nachströmöffnung über Stellklappen
mit entsprechendem elektrischen Antrieb, zusätzliche Wärmerückgewinnung
über gesondertes Kanalsystem in anliegende Räume bzw.
Werkshallen und Arbeitsstätten.
- Schallabsorption durch Mineralfaserinnenisolierung:
Innenisolierung mit Fliesabdeckung, abriebfest bis 20 m/s
Luftgeschwindigkeit:
Vorteil:keine nennenswerte Querschnittsverengung, dadurch
keine
Druckverluste, unerwünschte Wärmeabstrahlung über
die
Kanaloberflächen wird unterbunden
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- Schallabsorption durch Kulisseneinbauten:
Vorteil: kurze Bauart, wenig Platzbedarf
Nachteil: Querschnittsverengung durch Kulisseneinbauten,
Druckverlust, dadurch evtl. Stützgebläse notwendig
2. Überdruckeinheiten für im
Brandfall
mit Löschgas zu flutende Räume
- Pneumatische Auslösung mit Stellzylinder, bzw. mechanisch
mittels Überdruck
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| 3.
Containeranlagen
- Containeranlagen als Normcontainer in 10 - 40-Fuß-Ausführung:
Anschlussfertig als Druckluftstation o.ä. eingerichtet kompl.
bestückt mit Kompressoren, Trockner, Aufbereitung, Verrohrung,
Be- und Entlüftung, Heizung, E-Installation, Schalldämmung.
Vorteil: jederzeit als fertige Komponente einsatzbereit, Standortwechsel
möglich.
Mehr
zum Thema Containeranlagen
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4.
Klimanalagen
- Im Industriesektor und Gewerbebereich Komfortbereich als transportable
Kompakt- und Splitgeräte.
5. Absaugeinheiten
- Absaugeinheiten im Industriebereich, z.B. Schwadenabsaugung
an Spülmaschinen der Getränkeindustrie, Küchenabluft
mit Absaughauben, Fettfangfilter sowie öldichten Ventilatorgehäusen
und Abluftrohren, Schweißplatzabsaugungen, Absaugungen an
Pulverabfüllplätzen.
6. Zu- und Abluftanlagen im Industriebereich
- Z.B. Hallenbe- und Entlüftung mit evtl. Luftbefeuchtung,
Kühlung und Erwärmung.
7. Zu- und Abluftanlagen im Komfortbereich
- Z.B. Be- und Entlüftung in Gaststätten mit evtl.
Kühlung und Erwärmung, Umluftregelung.
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